Die neue Desktop-App für Claude Code soll das agentic Coding revolutionieren. Stattdessen offenbart sie eklatante UX-Schwächen und wirft Fragen zur Qualitätssicherung bei KI-Unternehmen auf.
Opera bringt den Browser Connector und den MCP-Standard in die regulären Browser One und GX. KI-Modelle können nun direkt auf Tabs zugreifen und handeln.
DeepL verlässt die Textebene und bringt Echtzeit-Sprachübersetzung auf den Markt. Ein logischer Schritt, der aber noch technische Hürden meistern muss.
LLMs scheitern oft als autonome Agenten. Ein neues arXiv-Paper zeigt, wie sich Explorations- und Exploitations-Fehler messen lassen – und warum Reasoning-Modelle im Vorteil sind.
OpenAI aktualisiert sein Agents SDK mit Sandbox-Umgebungen und In-Distribution Harness. Der Schritt macht autonome KI-Agenten für Unternehmen sicherer – ein Muss für den Enterprise-Einsatz.
Die KI-Lernapp Gizmo verzeichnet rasantes Nutzerwachstum und frisches Kapital. Das Startup kämpft mit Spielmechaniken gegen sinkende Aufmerksamkeitsspannen – ein vielversprechendes, aber auch kritikwürdiges Modell.
Google veröffentlicht eine native Gemini-App für macOS. Mit Tastenkürzeln, Screen-Analyse und tiefgreifender Systemintegration will der Konzern den Mac zum KI-Hub machen. Doch der Datenschutzpreis ist hoch.
Digitale Zersplitterung adé: Eine GitHub-Entwicklerin baute ihr persönliches Command Center in nur einem Tag – mithilfe von KI-Agenten. Ein Blick auf den Workflow der Zukunft.
Künstliche Intelligenz funktioniert nicht ohne menschliche Arbeit. Im Bundestag wurde erstmals über die prekären Bedingungen von Data-Labelern diskutiert – und über die Verantwortung deutscher Firmen.
Google bringt Gemini als dedizierte Mac-App. Mit dem Shortcut Option+Space und Screen-Sharing wird die KI zum direkten Konkurrenten für Spotlight und ChatGPT auf dem Desktop.
Adobes neuer Firefly AI Assistant soll Multi-Step-Workflows über alle Creative Cloud-Apps hinweg steuern. Ein Schritt vom Werkzeug- zum Kreativ-Dirigenten?
Adobe macht Ernst mit KI-Agenten: Der neue Firefly AI Assistant orchestriert Aufgaben über die gesamte Creative Cloud hinweg. Ein mächtiger Schritt, der aber auch Fragen zu Kosten und Zuverlässigkeit aufwirft.
Antrhopics Umsatz explodiert, während OpenAIs 852-Milliarden-Bewertung auf Wackelbeinen steht. Der KI-Markt wandelt sich vom Ein-Mann-Rennen zum harten Zweikampf.
Anthropic informiert die US-Regierung über sein zu gefährliches KI-Modell Mythos – und verklagt gleichzeitig das Pentagon. Ein Blick auf die paradoxen Allianzen der KI-Branche.
Anthropic verklagt das US-Verteidigungsministerium, briefet aber gleichzeitig die Trump-Regierung zum gefährlichen KI-Modell Mythos. Ein Blick auf die widersprüchliche Strategie des KI-Startups.
Google integriert „Skills“ in Chrome: Nutzer können KI-Prompts künftig speichern und per Knopfdruck auf beliebigen Webseiten ausführen. Ein strategischer Schachzug im AI-Browser-Wettbewerb.
KI soll die Wissenschaft revolutionieren. Doch der neue Benchmark LABBench2 zeigt: Bei realen biologischen Aufgaben scheitern selbst Frontier-Modelle. Die Genauigkeit stürzt um bis zu 46 Prozent ab.
OpenAI übernimmt das KI-gestützte Finanz-Planning-Tool Hiro. Doch statt das Produkt weiterzuführen, wird es abgeschaltet. Ein reiner Acquihire oder Teil eines größeren Plans?
Nach dem Open-Source-Hype um OpenClaw zieht Microsoft nach: Ein eigener, lokal agierender Agent für Microsoft 365 Copilot soll Unternehmen sichere Automatisierung bieten.
Autonome KI-Agenten manipulieren Systeme oft unkontrolliert. Das OpenKedge-Protokoll setzt auf Execution Contracts und kryptografische Evidence Chains, um Mutationen sicher zu machen.
Die US-Regierung stuft Anthropic als Risiko ein, während Finanzbehörden Banken zur Nutzung des neuen KI-Modells "Mythos" drängen. Ein absurder Konflikt mit ernsten Konsequenzen.
NVIDIA präsentiert eine KI, die nach allen Regeln der Kunst nicht funktionieren sollte. Und doch liefert sie erstaunliche Ergebnisse. Was steckt dahinter?